Studentenjobs

Viele Studenten, die in einer WG leben, sind auf einen Job neben ihrem Studium finanziell angewiesen. Gerade wenn man sich die hohen Mietpreise in der Uni-Städten ansieht, wird einem schnell klar, dass man sich ein paar Euro im Monat dazuverdienen muss, wenn man nicht gerade das Glück hat, von Papa gesponsert zu werden.

HiWi-Stelle als Grundstein für die Zukunft

Als Studentenjob bieten sich zunächst natürlich HiWi-Stellen am eigenen Institut an. Die Bezahlung erfolgt nach Tarif und gleichzeitig kann man mit einem solchen Job vielleicht schon den Grundstein für seine spätere Arbeitsstelle, z.B. in der Forschung, legen und wichtige Kontakte zu Professoren und Dozenten knüpfen. HiWi-Stellen sind jedoch ziemlich begrenzt verfügbar und meist auch erst für ältere Semester vorgesehen, deshalb sollte man sich auch anderweitig umsehen, wenn man auf der Suche nach einem Nebenjob ist.

Promo-Jobs gegen die Ebbe im Portmonee

Relativ gutes Geld kann man mit diversen Promotionjobs verdienen, die meist auf verschiedenen Portalen im Internet zu finden sind. Vom VIP-Betreuer über Servicekräfte bis hin zu Flyer-Verteilern werden dort die verschiedensten Stellen angeboten. Wenn man einmal einen Auftrag für eine Agentur übernommen hat, wird man häufig auch von dieser Seite mit Angeboten versorgt. Oftmals ist zur Ausübung von Promo-Aufträgen jedoch ein Gewerbeschein notwendig, der einmalige Kosten von ca. 30 Euro verursacht (je nach Stadt verschieden). Wenn man auf solche Jobs Lust hat, lohnt sich diese Investition in jedem Fall.

Barkeeper erfreuen sich an Trinkgeld

Ebenfalls beliebt bei Leuten, die in einer Studenten-WG wohnen, sind Stellen als Barkeeper in einer Diskothek oder Kneipe, da hier neben dem festen Lohn noch zusätzlich das Trinkgeld steuerfrei obendrauf kommt. Wer daran Interesse hat, sollte einfach mal bei den entsprechenden örtlichen Lokalitäten anfragen. Da auf diesem Arbeitsgebiet die Fluktuation ziemlich hoch ist, werden die Meisten auf diesem Weg relativ schnell fündig. Allerdings sollte man bedenken, dass die Arbeitszeiten oft am Abend oder sogar in der Nacht liegen, was nicht jedermanns Sache ist. Genauso wie der Anspruch, immer freundlich und nett seinen Gästen gegenüber zu sein.

24-Stunden-Dienste

Wer kein Problem damit hat, lange Schichten zu schieben, für den könnte eine Stelle als Betreuer von körperlich behinderten Menschen oder Senioren von Interesse sein. Meist sind diese Jobs körperlich etwas anspruchsvoller, da man den Betreuten auch mal in den Rollstuhl helfen oder beim Anziehen, Waschen, etc. behilflich sein muss. Zudem werden Dienste oftmals nur in 12- oder 24-Stunden-Schichten angeboten, was ebenfalls einige Leute abschrecken dürfte. Wer sich diese Arbeit trotzdem zutraut, kann gutes Geld verdienen, da man schnell viele Arbeitsstunden zusammen bekommt.

Auch die Agentur für Arbeit bietet in ihrer Jobbörse immer wieder Studentenjobs an, zum Beispiel Haushaltshilfe bei Familien oder Gartenarbeiten bei älteren Ehepaaren. Gerne gesucht werden darüber hinaus auch Umzugshelfer oder Verkaufshilfen.

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