WG-Zimmer vermieten

Es hört sich auf den ersten Blick einfach an, doch wie genau geht man vor, wenn man ein freies WG-Zimmer vermieten möchte? Meist kommt man in die Situation, weil einer der WG-Mitbewohner das Studium beendet, ein Auslands- oder Praxissemester einlegt oder mit seiner/ihrem Liebsten zusammenzieht. Oft muss es dann auch noch ganz schnell gehen, Kündigungsfristen können in der heutigen, schnelllebigen Welt nur noch selten eingehalten werden.

Erster Schritt: Der Bekanntenkreis

Wer selbst schon einmal ein WG-Zimmer vermieten wollte oder auf der Suche nach einem freien WG-Platz war, kennt den Aufwand, der das Prozedere normalerweise mit sich bringt. Gerade, wenn man ein WG-Zimmer vermieten oder untervermieten will, sollte man sich zuallererst im Bekanntenkreis umhören (z.B. via Social Network, Rundmail an das Online-Adressbuch,...). Erstens haben die Interessenten schon einmal eine Referenz, wenn sie der WG durch einen Kommilitonen oder einen Freund empfohlen werden. Diese können einem Anhaltspunkte liefern, wie der potentielle neue Mitbewohner, an den man das WG-Zimmer vermieten möchte, tickt und welche Eigenschaften er mit sich bringt. Viele freie Zimmer in Studenten-WGs werden über das bekannte „Vitamin B“ vergeben – und das kommt nicht von ungefähr.

Beim WG-Zimmer vermieten online Bewerber-Vorauswahl treffen

Falls im Umfeld keiner auf Zimmersuche ist und auch niemand jemanden in der Situation kennt, bleibt einem nichts anderes übrig, als den Weg über die verschiedenen Online-Plattformen zu gehen, auf denen man WG-Zimmer vermieten kann. Neben den Marktführern WG-gesucht oder Studenten-WG, etabliert sich aktuell eine Zimmerbörse, die mit einem neuartigen System aufwartet: WGcast. Das Portal bietet denjenigen, die ein WG-Zimmer vermieten, die Möglichkeit, die Vorauswahl der Bewerber im Internet zu treffen und sich somit viel Zeit für Telefonate, das Beantworten von Mails und Besichtigungstermine im Halb-Stunden-Takt zu ersparen. Anhand der Profile der Anwärter kann die WG dann seine Favoriten herausfiltern, und lädt nur diese zum Kennenlernen in die Wohnung ein. Eine deutliche Erleichterung für alle, die in einer Studentenstadt wie Hamburg, Berlin, Stuttgart oder München ein WG-Zimmer vermieten möchten.

Altbewährt das freie WG-Zimmer vermieten

Ansonsten gibt es noch die altbewährten Möglichkeiten, neue WG-mates zu finden: Zeitungsannoncen werden häufig von Wohnbaugesellschaften genutzt, um WG-Zimmer oder WG-geeignete Wohnungen zu vermieten. Aber auch viele Privatpersonen inserieren gerne in der regionalen Tageszeitung ihre Angebote.

Ebenfalls beliebt und seit Jahrzehnten gang und gäbe, sind Aushänge und Abreißzettel am schwarzen Brett der Universität, an Ampeln oder anderen verfügbaren Flächen. Der größte Nachteil hiervon ist, dass die diese Din-A4-Blätter meist nicht lange hängen bleiben bzw. schnell überklebt werden. Deshalb sollte man sie mehrmals erneuern, um zum gewünschten Erfolg zu kommen und das WG-Zimmer vermieten zu können.

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Zeit sparen

  • Online Vorauswahl
  • Nur die besten Bewerber einladen

Überblick behalten

  • Bewerber sortieren
  • Terminplaner

Stress vermeiden

  • Kein Dauer-Telefonklingeln
  • Keine Mailanfragen beantworten